Eigentlich komme ich aus der Medizin.
Ich bin gelernte Zahnarzthelferin und MTRA.
1994 war ich für 7 Monate in Pretoria/Südafrika. Mein damaliger Lebensgefährte hat dort Tiermedizin studiert und ich bin ihm gefolgt. Gemeinsam haben wir das Land erkundet & neue Bekanntschaften geschlossen. Unter den neuen Freunden befand sich eine Frau, die zwei sehr imponierende Ridgebacks besass. Ich verliebte mich sofort in diese Rasse. Das hatte natürlich zur Folge, dass ich von fast nichts anderem mehr sprach, als von diesen Hunden. Auf einem Trip von Pretoria nach Durban machte mein Freund einen Abstecher nach Villiers, zu einer Züchterin. Ungeplant!!! Überraschung!!! Und???
Was passiert, wenn man mit einer Frau in einen Kennel kommt, wo 12 Welpen von 4 Wochen rumkrebsen??? Sie verliebt sich... und zwar in jeden einzelnen... aber ich durfte ja nur einen... und es wurde meine kleine Hündin -> Khira!

Von Khira († 11.06.2005) durfte ich im Laufe unserer gemeinsamen Zeit sooo viel lernen, so wie sie von mir. Wir hatten unsere gemeinsame Sprache. Ich habe oft überlegt, was wohl gewesen wäre, wenn sie einmal Welpen bekommen hätte. Ich hätte mit der Abgabe der Welpen Probleme bekommen.
Der Ridgeback ist nicht der leichteste Hund in der Erziehung. Ich hatte viel Glück mit meiner Hündin und sie ist phantastisch gewesen. Hätte ein Mensch bei mir einen Welpen haben wollen, hätte er bei mir die Grundzüge der Hundeerziehung erfahren. Die Sprache, die ich mit Khira hatte, konnten nur wir beide verstehen. Ich konnte es nicht übersetzen. Menschen, die mich um Rat fragten, bekamen von mir immer zu hören ... "das mache ich ganz intuitiv"

Das war der Grund, warum ich anfing, Seminare zu besuchen und letztendlich meine Ausbildung als HundeErziehungsBeraterin bei Jan Nijboer zu machen.
Der Kleine hier ist E.T.Dodger. Mehr gibt es bei einem Klick...

